Omarama - Dunedin
Nach der kurzen Besteigung (...des Berges) geht es zusammen mit Nadja erstmal nach Oamaru, einem kleinen verschlafenen Nest mit "historischer" Altstadt (100 Jahre alte Haeuser....) und von dort aus ueber Moueraki nach Dunedin. In dem unaussprechlichen Kaff mit "M" gibt es grosse Kugeln aus Stein, mannsgross, die am Strand verteilt liegen. Sie lassen sich nicht nur gut fotografieren, sondern ebenfalls besteigen! Also ein zweites Highlight fuer diesen Tag, wenngleich Nadja daran mehr Freude hat als ich!
In Dunedin sieht es am naechsten Morgen gleich viel besser aus, obgleich es regnet. Dunedin soll Schotten anziehen, man munkelt wegen dem kalten regnerischen Wetter das hier des oefteren vorherrscht. Neben der Artgallerie, einem grossen Museum (Otago museum), diversen Kirchen, einem altehrwuerdigen aber wunderschoenen Bahnhofsgebaeude gibt es hier eine gute Universitaet mit vielen auslaendischen Gaststudenten. Dunedin an sich ist eine Studentenstadt mit atmospaerischen Cafes und angeblich auch Bars, die ich aufgrund Muedigkeit nicht mitbekommen habe. Am Nachmittag trotz Regen auf die Peninsula, eine kleine Insel vorgelagert der Stadt verbunden ueber eine Landzunge. Es geht bergauf und bergab, das Autoken schnauft ganz schoen und der erste Gang muss des oefteren herhalten. Die Sicht ist dafuer toll, denn ausser Schafen laesst sich auch die Stadt von oben aus erkennen. Das einzige Schloss NeuSeelands verkauft sich leider zu teuer um es aus der Naehe zu betrachten - Schloesser gibt es in Europa genug, da muss man sich nicht verausgaben. Am anderen Ende der Insel erhoffen wir uns einen Blick auf Albatrosse, sehen aber leider nur ein paar Seehunde faul auf den Felsen doesen. Ein paar Buchten weiter unten am Strand in einem sichtgeschuetzten Holzschuppen haben wir dann freien Blick auf yellow eyed penguins. Ja richtig, kleine schwarz weiss gestreifte Gestalten, die wie betrunkene an Land torkeln und sich ihren Weg in die Duenen bahnen. Sehr schreckhaft, deshalb sitzen wir auch in dem Holz-Kaefig, der uns ebenfalls gut vor dem emsig blasenden Wind schuetzt. Zwar ist die Nistzeit schon wieder vorueber, aber die Pinguine leben ebenfalls hier und kommen deshalb auch wieder an Land zurueck. Auf dem Weg zurueck zum Auto laesst sich der Sonnenuntergang direkt vom Strand aus mitverfolgen. Wieder einmal wunderschoen, wenn auch heute sehr frisch durch heftige Windboen. Nicht so wild, wenn nicht auch der Strand seinen Sand hinter die Brillenglaeser, in Ohren und Nase und v.a. in Haare treiben wuerde......
In Dunedin sieht es am naechsten Morgen gleich viel besser aus, obgleich es regnet. Dunedin soll Schotten anziehen, man munkelt wegen dem kalten regnerischen Wetter das hier des oefteren vorherrscht. Neben der Artgallerie, einem grossen Museum (Otago museum), diversen Kirchen, einem altehrwuerdigen aber wunderschoenen Bahnhofsgebaeude gibt es hier eine gute Universitaet mit vielen auslaendischen Gaststudenten. Dunedin an sich ist eine Studentenstadt mit atmospaerischen Cafes und angeblich auch Bars, die ich aufgrund Muedigkeit nicht mitbekommen habe. Am Nachmittag trotz Regen auf die Peninsula, eine kleine Insel vorgelagert der Stadt verbunden ueber eine Landzunge. Es geht bergauf und bergab, das Autoken schnauft ganz schoen und der erste Gang muss des oefteren herhalten. Die Sicht ist dafuer toll, denn ausser Schafen laesst sich auch die Stadt von oben aus erkennen. Das einzige Schloss NeuSeelands verkauft sich leider zu teuer um es aus der Naehe zu betrachten - Schloesser gibt es in Europa genug, da muss man sich nicht verausgaben. Am anderen Ende der Insel erhoffen wir uns einen Blick auf Albatrosse, sehen aber leider nur ein paar Seehunde faul auf den Felsen doesen. Ein paar Buchten weiter unten am Strand in einem sichtgeschuetzten Holzschuppen haben wir dann freien Blick auf yellow eyed penguins. Ja richtig, kleine schwarz weiss gestreifte Gestalten, die wie betrunkene an Land torkeln und sich ihren Weg in die Duenen bahnen. Sehr schreckhaft, deshalb sitzen wir auch in dem Holz-Kaefig, der uns ebenfalls gut vor dem emsig blasenden Wind schuetzt. Zwar ist die Nistzeit schon wieder vorueber, aber die Pinguine leben ebenfalls hier und kommen deshalb auch wieder an Land zurueck. Auf dem Weg zurueck zum Auto laesst sich der Sonnenuntergang direkt vom Strand aus mitverfolgen. Wieder einmal wunderschoen, wenn auch heute sehr frisch durch heftige Windboen. Nicht so wild, wenn nicht auch der Strand seinen Sand hinter die Brillenglaeser, in Ohren und Nase und v.a. in Haare treiben wuerde......


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